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Begleitprogramm
Di 06.03.12/16h |
Puppentheater
'Kasperle und der Teufel'
von und
mit der Karperlebühne
Alola
der Freien Spielstube Immenstadt
Eintritt 3 € |
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Begleitprogramm
Sa
25.02.12/14-17h |
Spiele-Nachmittag
alte
Brett- und Knopfspiele, Stopselspiele und Tischkegeln für die ganze Familie |
Begleitprogramm
So
08.01.12/14-15.30h |
Märchenstunde für Kinder
gemütliche Märchenstunde für die ganze Familie |
Begleitprogramm
Sa
07.01.12/14-15.30h |
Puppen nähen
mit
Martha Keller
mit kleiner Führung durch die Sonderausstellung
für Kinder ab 6 Jahre
Kosten 4 € /pro Kind Anmeldung/Museum Tel 08323/3663 |
Sonderausstellung
17.12.11-1.4.12
'Die bunte Welt
des Einkaufs
Kaufläden+Spielzeug
Sammlung Roggors
Durach/Allgäu |
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'Die bunte Welt des Einkaufs -
Ausstellung vom 17.12.11 bis 1.4.12
>Flyer1
>Flyer2
Eröffnung Fr 16.12./19h
Begrüßung Vorstand
Walter Kössel
Einführung Museenbeauftragte
Christine Müller
Begleitprogramm
>info |

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Fast wie in
einer großen Einkaufspassage gibt es Modehäuser und Tante-Emma-Läden,
Gemischtwarenläden oder eine Apotheke.
Neben den ausgestellten Läden werden auch einige passende Puppen und Spielzeuge
gezeigt.
Kinder haben die Möglichkeit, selbst in einem Kaufladen zu spielen
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In mehreren
Sequenzen erläutert die Schau, wie z.B. aus dem Kolonialwarenladen der
Supermarkt wurde und was Apotheken mit einem alten Kaiser zu tun haben. Die
Spielzeugwelten haben einen Bezug zur realen Welt und spiegeln ihre Entwicklung
wider. Abbildungen echter Verkaufsläden – historisch und aktuell – dienen als
Vergleich. Im Zentrum stehen jedoch Kaufläden und Spielzeuge sowie deren
Veränderungen und ihre Bedeutung für die Kinder. |
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Kaufläden als
Spielzeug haben eine lange Tradition. Seit dem 17. Jahrhundert sind Textil-,
Metzger- und Kaufmanns-läden bekannt. Sie waren kostbare Anschauungs- und
Repräsentationsobjekte für wohlhabende Adlige und groß-bürgerliche Familien.
Anfangs waren es kleine Schreinerbetriebe, welche die Miniaturen in Hand-
und Heimarbeit herstellten. Erst allmählich wurden Puppen, Kaufläden und
Puppenstuben zur Massenware. Ganze Familien – auch Kinder – arbeiteten mit, um
Spielzeug zu produzieren, das sie sich selbst nie leisten konnten. Die Spielzeugproduktion entwickelte sich zum bedeutenden Industriezweig.
Zwischen 1760 und 1930 war Deutschland führend im Weltmarkt. |
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'Die bunte
Welt des Einkaufs' zeigt einen Teil der umfangreichen Sammlung von Elfriede
Roggors.
In mehr als fünfzig Jahren hat sie eine systematische Kollektion von Puppen,
Kaufläden, Puppenstuben und Spielzeug zusammen getragen, die einen Zeitraum von
fast zwei Jahrhunderten umfasst.
Frau Roggors starb im Jahr 2006 und vermachte die Sammlung ihrer Heimatgemeinde
Durach. |
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