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Karten |
zu allen Veranstaltungen im Vorverkauf in der
<i> Stadtbücherei Tel.(08323)7586 und Tageskasse
n e u - auch als Geschenkidee
- Gutscheine für
4/8 Literarische
Sonntagsmatinéen
nach Wahl
(Erhältlich in der Stadtbücherei und bei Frau A.
Polzer, Marketing-Abteilung, Marienplatz) |
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Sonntagsmatinée |
Plattform für regionale Autoren/Autorinnen aus dem schwäbisch-alemannischen Kulturkreis
mit Abstechern nach Altbayern und Tirol
/ Vorarlberg Termin i.d.R. vorletzter Sonntag/ Monat |
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2011 |
Lesungen i.R.d. Sonntagsmatinée |
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Sonntagsmatinée
18.12.11/11h
Siegbert Eckel mit
Waltraud Artmann Gitarre und Gesang
Siegbert Eckel "Vom Allgäuer im Allgemeinen und
dem Immenstädter im Besonderen"
>Plakat
Siegbert Eckel,
geb. 1941 in Immenstadt. Er lernte bei der Eberl KG den Beruf des
Schriftsetzers, war danach über 20 Jahre im
grafischen Gewerbes tätig. 1977-2001 in der
Stadtverwaltung Immenstadt, seit
1986 im Stadtarchiv, das er noch heute mit seinen Kollegen auf ehrenamtlicher
Basis betreut. Zu stadtgeschichtlichen Themen hat er in den vergangenen Jahren
eine große Anzahl von Beiträgen verfasst. Er war Mitautor für das "Stadtbuch
Immenstadt " und hat dieses auch typografisch gestaltet. 2007 und 2009 sind aus
seiner Feder zwei weitere Bücher zur Immenstädter Stadtgeschichte erschienen,
nämlich "Immenstädter Miniaturen"
und "Immenstadt im Wandel".
Siegbert Eckel berichtet aus alten Quellen über die
Allgäuer im Wandel der Jahrhunderte. Waltraud Artmann bringt Immenstädter Liedle zum
Vortrag. Die Texte stammen zu einem Großteil von Leo Wegscheider, die Noten von
Alois Huber, Waltraud Artmanns Vater.
Dieser trat
mit dreien seiner Kinder unter dem Namen 'Allgäuer Singvögel' auf und
war über 50 Jahre Stadtnikolaus im Städtle (Bild re) >info
"Von Aasgeiern und Allgäuern" AAnz
23.12.11
>P |


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von Besucheransturm überwältigt
: links Reinhard Glassl,
rechts: Freunde seit der Schulzeit - Waltraud Artmann und
Siegbert Eckel |
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Sonntagsmatinée
So
20.11.11/11h
>Plakat
Hippe Habasch
"Hirten waren nicht zu sehen"
>Plakat
Musik an der apokalyptischen Bass-Tuba:
Bernhard Thomas Klein
Hippe Habasch (im richtigen Leben Maria Luise Stübner,
geb.1948 im Spessart) wohnhaft in Opfenbach.
Ausbildung als technische Zeichnerin. Nach diversen Tätigkeiten zur schreibenden
Zunft konvertiert: freiberuflich als Journalistin und Autorin. Zweifache Mutter,
einfache Oma. Zahlreiche Beiträge im Rundfunk, in
Anthologien, Hörbüchern und Literaturzeitschriften. 2002:
2. Platz beim Deutschen Kurzkrimipreis. 2004: Veröffentlichung in der Edition
SIGNAThUR, Schweiz: "die liebe kam von links"
2008: Nominierung für den Friedrich-Glauser-Preis
Hippe Habasch zum Thema "Erotik":
"martha fänd es sehr erotisch
wenn der gatte, der despotisch,
etwas von den Pilzen äße
die sie reicht zu brot und käse ..."
Man darf gespannt sein, was ihr zum Thema "Weihnacht"
einfällt
Hippe Habasch
"Verquere Weihnacht" Weihnachten im Mietsblock Allg.
Anz 23.11.11
>P
links:
Hippe Habasch mit Westallgäuer KollegInnen Frau Wiedemann und Armin
Lingenhöl
Fotos :
Anne-Marie und Reinhard Glassl |


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Sonntagsmatinée 23.10.11/11h Cornelia Beßler
'In der Mitte der Nacht beginnt der Tag'
>Plakat
Musik Heidi Otten-Hengge (Harfe)
Cornelia Bessler (geb. 1954),
Ausbildung zur MTA, verheiratet und Mutter von drei Kindern, lebt in Bad
Oberdorf.
Sie war schon früh Mitglied bei sozialkritischen Theaterensembles und wirkte bei
Filmprojekten von Christian Wagner und Leo Hiemer mit. Seit 2003 führt sie Regie
beim Hindelanger Bauerntheater. Sie hatte die Idee, die Sage der Wilden Frauen
auf die Bühne zu bringen, und schrieb das Libretto zum erfolgreichen Musical "Hurlahutsch".
Ihr Markenzeichen sind Gedichte und Geschichten in Ostrachtaler Mundart, daneben
war es ihr jedoch auch immer ein Bedürfnis, differenzierte Sachverhalte
schriftsprachlich zum Ausdruck zu bringen. Mehrere Beiträge in Anthologien,
zusammen mit Josef Schmid veröffentlichte sie 2006 'Schealewengesch'.
Cornelia Bessler fasst ihren Weg folgendermaßen zusammen: Von der Rebellion
zur Meditation
"Wenn Luisa ihren eigenen Weg geht"
von schweren Zeiten
und Wilden Fräulein AAnz.
27.10.11
>P |

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rechts:
Cornelia Beßler mit Tochter (im Musical als 'Hurlahutsch')
und Enkelkind
links: Reinhard Glassl |
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Sonntagsmatinée 18.09.11/11h
Eva
Ruch "MENSCHEN(s)KINDER!"
>Plakat
musikalische Begleitung Daniela Bartha
Eva Ruch (geb. 1976)
schreibt seit ihrer Jugend. 1995 Abitur am Allgäu-Gymnasium Kempten,
anschließend Freiwilliges Soziales Jahr in einer Schulvorbereitenden Einrichtung
und Studium der Sonderpädagogik in Würzburg.
Verheiratet seit 2000, vier Kinder.
Diverse Beiträge in zahlreichen Anthologien. Zwei eigenständige Buchtitel,
"Geschichten vom Martin" und
"Morgens halb fünf in Deutschland", beide
erschienen im URSUS Verlag.
Eva Ruch schreibt noch immer gerne - doch
"Kinder, Partnerschaft, Teilzeitjob und dazwischen ein wenig Zeit für
sich selbst zu finden, sind ihr 'täglicher
Spagat'".
"Überraschende Seiten des Alltags im Blick" Allg.
Anz. 21.9.11
>P
Fotos :
Anne-Marie und Reinhard Glassl - rechts Mitte:
'Poem'-Künstlerin Birgit Hefter |
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Sonntagsmatinée 21.08.11/11h
Toni
Wintergerst "Jubiläumslesung" >Plakat
Heiteres und Besinnliches zum Schmunzeln mit Illertaler Saitenmusik
(Veronika Zengerle/Andrea Burger)
Toni Wintergerst – das literarische Urgestein aus Immenstadt
mit über 200 Lesungen meist im Rahmen von
Benefizveranstaltungen - erlebt heuer ein
Jubiläumsjahr: Vor 40 Jahren hat er zu schreiben begonnen, vor 30 Jahren
begründete er die Seniorenbetreuung 'Weihnachtliche
Harmonie'. Er ist Ehrenmitglied des Gesangsvereins
'Harmonie', war viele Jahre
Betriebsrat und Aktiver der Freiwilligen Feuerwehr und initiierte die
'Immenstädter Dichterstube', einen
Kreis heimischer Autoren. Toni Wintergerst verfasst
"Geschichten und Gedichte in Immenstädter Mundart, aber
auch Erzählungen und Aphorismen in Hochdeutsch. Mit genauer Beobachtungsgabe und
großem Einfühlungsvermögen schreibt der Autor über menschliche Schwächen und
Eitelkeiten, über den Kampf zwischen Gefühl und Verstand, über die Schönheiten
der Natur." (Claudia Sauter) - Fotos: Glassl (2)
übrige: kultur-oa
zum Autor Veronika Krull, AAnz 16.6.11
>P
zur
Lesung "Ein literarisches Urgestein"
AAnz 24.8.11
>P |


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rechts: Toni Wintergerst und Kulturreferent Harald Dreher
links: Schauspielerin
und Autorin Eva Schroer |
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Sonntagsmatinée 24.07.11/11h
>Plakat
Presse zur Lesung: Veronika
Krull,
AAnz. 29.7.11
>P
Annegret Lamey
"Aufs falsche Pferd gesetzt"
Eine Familiengeschichte
Lamey (geb. 1934) macht
1953 trotz vorheriger Polio-Erkrankung mit Lähmungsfolgen ihr
Abitur. Anschließend Auslandsaufenthalte und Studium der Germanistik und
Anglistik. Gründung einer Familie mit drei eigenen und einem adoptierten Kind.
Nach 15 Jahren Unterrichtstätigkeit ab 1982 freie Journalistin und Autorin in
Augsburg, mit den Schwerpunkten Diakonie und Umwelt. 1991 Gründung des
Bundes-Verbands Polio e.V. Sie möchte die Zuhörer mitnehmen in die
Lebenswirklichkeit eines kleinen Mädchens, das den Beginn des Zweiten Weltkriegs
schon bewusst erfährt. Eine zerbrochene Schiefertafel, Strümpfe mit Holzfasern,
die in den Kniekehlen kratzen, der Abschied von einer geliebten Freundin – das
sind vorerst noch ihre größten Sorgen. Aus dem vollständigen Zusammenbruch des
Familienidylls nach dem Krieg geht sie, von Krankheit gezeichnet, schließlich
als einzige Überlebende hervor und rekonstruiert im Alter die tragischen
Zusammenhänge ihrer Familiengeschichte.
Fotos
: Glassl |

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Kristin Winter
>i "Was es ist"
Lesung + Ausstellung 19.06. –
08.07.11
>Vita
>Publikationen
Sonntagsmatinée 19.06.11/11h >Plakat
Vernissage 19.06.11/10.30h
>Plakat
Kristin Winter ( geb. 1958) verbrachte ihre Jugend in
Namibia. Nach ihrer Ausbildung als Erzieherin war sie 20 Jahre Hausfrau und
Mutter von 3 Söhnen. In dieser Zeit verschiedene
Fortbildungen in Psychotherapie, Gesprächstherapie, Körperselbsterfahrung und
Ausdruckstanz. Sie lebt als Malerin und Autorin nahe
Wangen im Allgäu, schreibt Gedichte sowie Kurzprosa.
Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften und Anthologien sowie in
eigenen Büchern.
Kristin Winter liest aus ihrer Kurzprosa sowie aus ihrer autobiografischen
Erzählung, die von der dramatischen Flucht aus Namibia nach Deutschland handelt.
Die Prosatexte werden umrahmt von Gedichten aus ihren fünf Lyrikbänden.
www.liveprint.de
Fotos :
(5) Anne-Marie und Reinhard Glassl
- übrige kultur-oa.de
Ausstellung geöffnet
zu den Besuchszeiten der Stadtbücherei
"Flucht
vor dem unberechenbaren Vater" Gemälde und autobiografische Texte,
AAnz. 25.6.
>P |


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Sonntagsmatinée
22.05.11/11h
>Plakat
Nicola Förg
Allgäu-Krimis
'Hüttengaudi' und 'Markttreiben'
Nicola Förg hat sich mittlerweile einen Namen gemacht als
Autorin zahlreicher spannender Kriminalromane mit Allgäuer und oberbayrischem
Lokalkolorit. Wir haben sie zum zweiten Mal zu Gast im Literaturhaus Allgäu.
Porträt
Bayern 13.2.12
>P
Buchvorstellung Hüttengaudi Nicola Förg "Mord
beim Schrothen"
Allgäuer Anz. 14.05.11
>P
Hüttengaudi
Kommissarin Irmi Mangold ärgert sich: Warum hat sie sich nur von ihrer Nachbarin
zu dieser albernen Schrothkur in Oberstaufen überreden lassen? Und dann steht
sie am Urlaubsort plötzlich vor einem Toten, der ihr mehr als bekannt vorkommt:
ihrem Exmann Martin Maurer ...
Markttreiben In Peiting ist Hollywood
ausgebrochen, und die Marktgemeinde ist gespalten: Die einen sehen sich schon
als neue Stars, andere wettern gegen das dünne Filmchen und die dummen
Bayernklischees. Dann wird Leo Lang, glühender Verehrer der Filmcrew, erwürgt
aufgefunden. Kommissar Gerhard Weinzirl muss tief hinein – in den Sumpf fataler
Affären.
Nicola Förg wird sich nach der Lesung den Fragen des Publikums
stellen. Was Reinhard Glassl zum Beispiel interessiert, ist, ob die Autorin
männliche und weibliche Ermittler mit unterschiedlichen Ermittlungsverfahren
vorgehen lässt. unten : Reinhard Glassl
besuchte Nicola Förg im oberbayrischen Pfaffenwinkel, wo sie derzeit
(noch) in einem vierhundert Jahre alten Bauernhof lebt. Fotos
: Reinhard Glassl |


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Ich widme
das Buch meinen "Freunden".
Die mich mit Intrigen, Missgunst, Respektlosigkeit und
ins Bodenlose stürzender Dummheit "inspiriert"
haben.
Ein bayrisches: Vergelt´s Gott!
(
Widmung aus 'Markttreiben' ) |
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Sonntagsmatinée 17.04.11/11h
Frühschoppen
ab 10.30h >Plakat
Martin Luger + Annemarie Polzer
"Tagebuch des Xaver Luger"
(Dornbirn, 1937 - 1945)
Von der Schulbank in den Krieg;
Begrüßung und Einführung
Reinhard Glassl
Musik Harald Dreher (Klavier)
zur Lesung "Aus dem Leben eines
einfachen Soldaten" Allgäuer Anzeigeblatt
19.4.11
>P |

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Martin Luger
"Nach dem Tod meines Vaters Xaver Luger 1974 habe ich seine
handschriftlich geführten Tagebücher ... bekommen. ... Erst viel später ist mein
Interesse an diesen Büchern gestiegen. ... Faszinierend sind vor allem die
authentischen Schilderungen der Kriegsereignisse aus der Sicht des einfachen
Soldaten einerseits, sowie der Alltäglichkeiten, Sorgen, Wünsche, Sehnsüchte und
Hoffnungen eines jungen Menschen andererseits." Stationen
des Xaver Luger waren Matura, Militärdienst in Schwaz und Kriegsteilnahme als
Pionier in der Tschechoslowakei, in Polen, Norwegen und Finnland.
Fotos links : Anne-Marie und Reinhard Glassl |
Auszug aus: Auf Pioniere!
>mehr
1. Auf, Pioniere! Gewehr zur Hand!
Den Feind gilt es heute zu schlagen!
Bis an der Wolga östlichen Strand
Unsern Angriff vorwärts zu tragen!
2. Auf Pioniere! Werft in den Feind
Uns´rer Flammen zackende Lohe!
Mit Panzern zum stählernen Stoss vereint
Wo immer der Schlachtentod drohe! ... |
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Sonntagsmatinée
20.03.11/11h >Plakat
Robert Domes
"Nebel
im August - Die Lebensgeschichte des Ernst Lossa"
www.robertdomes.com
Robert Domes, geb. 1961, gelernter
Journalist, arbeitete 15 Jahre lang als Lokalredakteur
bei der Allgäuer Zeitung. 2002 machte er sich als Autor und Journalist
selbständig. Für das Buch "Nebel im August" recherchierte er fast fünf Jahre
lang und erhielt dafür den Marion-Samuel-Preis
der Stiftung Erinnerung 2010, die Bundesverdienstmedaille des Jenischen
Bundes in Deutschland 2010 und den Literaturpreis der
Jugendjury der Meklenburgischen Literaturgesellschaft 2009;
Domes erzählt die wahre Geschichte des Ernst Lossa,
der 1944 in der Anstalt Irsee ermordet wurde, aus
der Perspektive des Jungen mit beeindruckender Intensität.
Daneben berichtet der Autor über die Entstehung und die Hintergründe der
Geschichte. Ernst Lossa, die Hauptfigur, ist ein Paradebeispiel für das menschenverachtende
und verlogene Menschenbild der Nazis. Er ist einer der vermutlich mehr als
200.000 Psychiatrie-Patienten, die zwischen 1939 und 1945 als "lebensunwertes
Leben" eingestuft und von den Nazis ermordet wurden. Dabei war der Junge weder
geistig noch körperlich krank oder behindert. "Das geht
tief unter die Haut." (Mindelheimer Zeitung)
Lesung "Den klaren Bösewicht gibt es nicht" viele Fragen zu
Euthanasie-Verbreche(r)n AZ 23.3.
>P
Interview
Robert Domes zum Buch "Ein Heimkind landet in der
Psychiatrie" Allg. Anz. 18.3.11
>P
Auszeichnung "Autor Robert Domes erhält Marion-Samuel-Preis"
Stiftung Erinnerung
AZ 24.12.
>P
Fotos : Reinhard Glassl (1)
kultur-oa.de (5) |



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Sonntagsmatinée
20.02.11/11h
>Plakat |
Armin
Lingenhöl "BUNT GEMISCHTes mit Drehorgel"
Armin Lingenhöl, geb. 1946 in
Scheidegg/Westallgäu, gelernter Industriekaufmann und
studierter Betriebswirt, Studium Generale in Psychologie. Langjähriger
Amtsleiter bei fünf kommunalen Behörden. Mehrjährige Mitarbeit im "Arbeitskreis
Bodensee der Deutschen Gesellschaft für Therapeutische Hypnose und
Hypnoseforschung e. V.". Leiter des Künstlerkreises "Las Bellas Artes", das
Forum der Schönen Künste. Mitglied in Autorenkreisen und Schreibzirkeln. Für die
Kurverwaltung führt er Wanderungen mit kreativem Schreiben auf dem Scheidegger
Kapellenweg durch. Drehorgelspieler, Maler, Geschichtenschreiber.
Vielseitig ehrenamtlich tätig. Er spricht Esperanto und setzt sich für
diese Sprache ein. "Ich freue mich über die lachenden
Gesichter bei meinen Geschichten und meiner Drehorgelmusik!"
Foto links
: Reinhard Glassl
"Ein 'Scherzbold' aus dem Westallgäu" Alltagsschabernack mit Drehorgel Allg. Anz.
23.2.11
>P |
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Sonntagsmatinée 23.01.11/11h Herta Huber
>i
"...aber Brennessel wachst schneller." >Plakat
Musik
Henryk Brzoza (Akkordeon) Presse
"Wahrhaftig schön ist
die Heimat"
Allg.Anz. 27.1.11
>P
Herta Huber, geb. 24.1.1926 in
Schönbach/Kreis Eger. Nach glücklicher Kindheit
Reichsarbeitsdienst, Vertreibung aus der Heimat und Gründung einer Familie.
Kindheit und Heimatvertreibung sind Herta Hubers beherrschende Themen.
Zahlreiche Beiträge erschienen in Jahrbüchern, Zeitungen, Anthologien und beim
Rundfunk, außerdem vier eigenständige Bücher in Egerländer Mundart und zwei in
Hochdeutsch. Maßgebliche Mitwirkung am "Nordbairischen
Wörterbuch des Sechsämter-, Stift- und Egerlandes" sowie
an der "Dokumentation über die Eingliederung und das
Wirken der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen im
Landkreis Oberallgäu". Leitung der "Sudetendeutschen
Heimatstube" im
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Museum Hofmühle Immenstadt. Mehrere Auszeichnungen, wie z.B. das
Ehrenzeichen der Sudetendeutschen Landsmannschaft. Foto unten:
Eger-Vorstand Karl Stempian,
Herta Huber, Sohn Reinhard Glassl
Artikel in der Egerer Zeitung
(02/2011) Titelseite
>P
>P
/ Sudetendeutsche Zeitung 26.2.11
>P |


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rechts: Herta Huber und
Vorstand/Heimatverein
rechts außen: mit
Journalistin V. Krull |
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bisherige Lesungen im Rahmen der Sonntagsmatinée |
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2010 |
Michael Peinkofer,
Martin Hehl, Lis
Schubert, Eva Schroer, Kurt
Simmeth,
Erika
Lindner, Autorenkreis "Federkiel",
Horst Gerhold,
Erich
Puchta,
Dr.
Peter Nowotny,
Antonie Schneider, Lisa Domingo Köhler |
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2009 |
Max Adolf, Helga Greier, Reinhard Glassl, Kai
Wollinger, Nicola Förg, Peter Würl, Dr.Michael
Schirmer
Amelie Lang, Werner Specht, Freddy Schissler, Dr. Ernst T. Mader |
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2008 |
Kevin Perryman, Dr. Ulrich Aufmuth
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Literaturhaus Allgäu
-
Bräuhausstr.10 - 87509 IMMENSTADT/Allgäu -
Tel.08323/7586 |
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