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Ruhr.2010 - Erlebnistour ins Ruhrgebiet - 13.bis 16. Mai 2010



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  Do 13.05.10  <i>
  Fr 14.05.10  <i>
  Sa 15.05.10  <i>
  So 16.05.10  <i>

Ruhr.2010 4 Tage-Erlebnisfahrt in die 'Kulturregion 2010'
von 'A' wie art-Fabrik&Hotel über 'O' wie Opernbesuch bis 'W' wie Wuppertaler Schwebebahn
und statt "fliegender Briketts" viel "Grün, Grün, Grün" ...
mit dem Dream-Team Eberhard Bellaire, Alexander Klasen, Erik Klooster
 und rd. 25 Teilnehmern im Luxus-Reisebus von Grünten-Reisen Immenstadt

Dreamteam
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Köln

An Christi Himmelfahrt starteten wir in aller Herrgottsfrühe bei nasskaltem Wetter in Richtung Ruhrgebiet, wo es zwar nicht viel wärmer aber wenigstens (äußerlich) trocken war. Ein Zwischenstopp in Köln bot Gelegenheit zur Besichtigung des Doms, der Altstadt und/oder zur Verkostung des einen oder anderen 'Kölsch', bevor die Fahrt in unserem 'art-Fabrik&Hotel' in Wuppertal endete. Da dort kein Zimmer wie das andere ist, dauerte es bei einigen,
bis sie 'ihr' Zimmer fanden. Beim abendlichen Buffet im Hotel ließen wir den Abend ausklingen.

Hotel
Schwebebahn

- mit der Wuppertaler Schwebebahn (fast) in die Oper -
Ausgeschlafen und nach einem ausgiebigen Frühstück schwebten wir über Wuppertal und genossen die Fahrt bei einem Glas Sekt. Von der Endstation ging es weiter nach Düsseldorf mit Stadtführung, Kneipenbummel mit Verkostung des einen oder anderen 'Alt' und Shopping am 'Kö', bevor wir uns in unserer rollenden Umkleidekabine opernfein machten. Die Rheinoper bot einen modern inszenierten exzellenten 'Rigoletto', der u.a. an der Met singt, eine hinreißende 'Gilda' und einen 'Herzog von Mantua', der unserem Busfahrer zum Verwechseln ähnlich sah.

Oper
Villa Hügel

- statt "fliegender Briketts" (in Kürze) viel "Grün, Grün, Grün" ...
In einer 4-stündige Rundfahrt besuchten wir u.a. die 'Villa Hügel' in Essen und erlebten das Ruhrgebiet,
wie es wohl keiner von uns erwartet hatte und selbst Einheimische nicht kannten. Die Fahrt durch das 'Bochumer Glottertal' führte vorbei an Bauernhäuschen, Schafen und Menschen, die vom Anblick eines Reisebusses ebenso überrascht waren wie wir von dem grünen Tunnel, ja fast Dschungel, durch den sich das schmale Sträßchen wand.
Kontrastprogramm und jede Menge Information bot anschließend das Deutschen Bergbau-Museum in Bochum.

Bergbaumuseum
Dillenburg

- schade, schon heißt es Koffer packen ...
Nach einem sonntäglichen Sektfrühstück mit Klaviermusik traten wir bei Sonnenschein die Heimreise an.
Bei einer ausgedehnten Mittagspause nutzten wir die Gelegenheit, um (nach dem bestellten Essen im Schlosscafé)
das 'Mittelalterliche Schloßspektakel' rund um den Wilhelmsturm, Dillenburgs Wahrzeichen, zu besuchen.
Neben Gewändern, Waffen und Schmuck gab es auch viele 'historische' Köstlichkeiten zu entdecken, die mangels Hunger statt im Magen als 'Mitbringsel' im Gepäck landeten. Das Allgäu empfing uns nasskalt ...

Dillenburg
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